der nuttenfotograf - deutschland unterhalb der gürtellinie
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Der Untergang

Nach gefühlten 100 Jahren habe ich die Nuttensuchmaschine angesurft, für die ich früher tätig war. Die Company ist immer noch eine Ltd, angemeldet in GB und sieht aus wie 2007.

Seit meinem Fortgang hat sich nichts mehr weiterentwickelt - im Gegenteil: Der Nuttenkatalog hatte nie besonders viele Inserate, doch inzwischen beschränkt sich die heruntergekommene Seite nur noch auf eine Stadt und ein paar Dörfer drumherum. Überregional? Das war einmal.

Auch den anderen, ehemals erfolgreichen Nuttenseiten scheint es nicht besonders gut zu gehen. Sie sind mit ihren Machern, den Nutten und den surfenden Freiern gemeinsam gealtert und scheinen zu einer längst vergessenen Ära zu gehören. Genau, wie das Business selbst... Aber darüber hatte ich bereits berichtet...

6.1.14 14:28


3.1.14 23:17


KOSTENLOS! HEUTE! "DER NUTTENFOTOGRAF"

Wer am ersten Tag des Jahres lacht
lacht ein ganzes Jahr lang

sagt man im Nuttenuniversum. Deshalb stelle ich euch heute meine Erzählung "Der Nuttenfotograf" als kostenlosen Download auf Amazon zur Verfügung! Wer kein Tablet oder kindle benutzt, kann bei Amazon einen E-Book-Reader downloaden.

Hier geht´s zum Buch!

1.1.14 11:33


Morgen!

Der Countdown läuft: Ab morgen früh gibt es die Erzählung "Der Nuttenfotograf" kostenlos bei Amazon zum Download!
31.12.13 18:26


SEX-TREND 2014: SCHAMHAARE!

 

Alle, die auf rasierte Pussys und Eier stehen, müssen jetzt ganz tapfer sein: SCHAMHAARE sind der deutsche Sex-Trend 2014!

Ich knüpfe meine Vorhersage an zwei gesellschaftliche Seismographen: Twitter und Bordelle. Während in US Glam Porns immer noch glattrasierte Körper dominieren, posten deutsche User längst Fotos von prächtigen Büschen. Auch Nutten und Pornostars zeigen ungeniert unrasierte Genitalien

Trends in Deutschland entstehen immer in Berlin und bärtige Hipster haben den Schamhaar-Hype ausgelöst. War klar, dass die nicht nur Haare im Gesicht haben. Aber dass diese Typen auch Schamhaar-Muschis im Puff nachfragen, hätte, ich ehrlich gesagt, nicht gedacht.

Das Comeback der Schamhaare sorgt für eine verstärkte Nachfrage nach japanischen Nutten, von denen kaum eine rasiert ist, und deren Zahl in Deutschland kontinuierlich steigt. Ich war vor ein paar Tagen in einem Laden, in dem nur Japanerinnen arbeiten. Für 100 - 150 Euro bieten sie ihre rasierten und getrockneten Schamhaare verpackt in kleinen Plastik-Tütchen zum Verkauf an.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Schamhaare in Deutschland schon immer beliebt waren und erst Mitte der 90er mit hohem Werbedruck seitens der Industrie und dem Einfluss muslimischer Migranten abgeschafft wurden. Davor galt es als Kinky, sich im Schritt zu rasieren und man geriet schnell in den Verdacht, "pervers" zu sein.

Ich bin gespannt, wie die Industrie auf diesen Trend reagiert und wünsche allen, die darauf abfahren, viel Spaß im Dschungel-Camp!

 

31.12.13 12:05


Wo sind all die Ehemänner hin...?

Veränderungen. Dauernd. Ständig. Auch im Nuttenuniversum. Reihenweise schließen die Puffs und das PaySexBusiness dümpelt vor sich hin wie ein Schiff mit Motorschaden.

Wie immer ist es der Zeitgeist, der Dingen ein Ende bereitet. Wenn ich als Mann drei gerade Sätze reden kann, bekomme ich heute Sex für umme, denn die Welt ist voller einsamer Singles. Auf Facebook, auf Twitter und auf allen möglichen Seiten, auf denen man allen möglichen Gelüsten nachgehen kann. Der sexuell frustrierte Ehemann, der bisher die Cash-Cow der Branche war und für sichere und gute Umsätze sorgte ist ein Auslaufmodell. 

Dass es weniger Puffs gibt, bedeutet aber nicht, dass es weniger Prostituierte gibt. Im Gegenteil: Viel mehr Frauen und Männer arbeiten inzwischen als Nutten, seitdem man nicht mehr einen Puff betreten muss, um mit Sex sein Geld zu verdienen. Hinzugekommen sind die ganzen Gelegenheitsnutten, die dank Smartphone und Social-Fuck-Plattformen während ihrer Arbeit als Krankenschwestern, Altenpfleger/innen, oder Bürohasen schnell mal ein paar Freier klarmachen, gestiegen. Die Zahl der Anfängerinnen steigt immer dann, wenn horrende Nachzahlungen für Mietnebenkosten eintrudeln, oder ein neues iPhone bzw. eine neue It-Bag in den Geschäften steht. Manchmal sorgen auch Veröffentlichungen von Büchern wie 50 Shades of Grey für eine Welle von Neuzugängen auf dem Sexmarktplatz.

Wenn ich mir die Geschichten ansehe, die hier im Blog im Laufe der vergangenen Jahre zusammengekommen sind, habe ich heute das Gefühl, als hätte ich eine Welt erlebt, die es heute nicht mehr gibt - obwohl nur so wenig Zeit dazwischen liegt. Die Begegnungen und Erlebnisse von meinem kurzen Aufenthalt im Nuttenuniversum sind jedoch so vielfältig in ihrer Absurdität, dass es Stoff hergibt für mehr als ein Buch . Deshalb sitze ich jetzt an Teil 2.

 

 

11.12.13 22:32


Zwangsprostitution

So gerne die wenigen Eingeweihten meinen Nuttengeschichten lauschen, so häufig werde ich auch von ihnen mit kritischen Fragen konfrontiert. Vor allem jetzt, wo das Thema Zwangsprostitution auf der Agenda steht.

Über Zwangsprostituion gibt es nichts zu diskutieren: Ich hoffe, es werden die nötigen Mittel gefunden, um sie zu verhindern und die Verantwortlichen zu bestrafen. Der Aufenthalt im Nuttenuniversum, jedoch, hat mir gezeigt, wie schwer es ist, herauszufinden wo Frauen zur Prostitution gezwungen werden und wo nicht. Auf das, was Nutten erzählen, gebe ich nur wenig. Lügen ist Teil des Geschäfts. Das ganze PaySexBusiness beruht auf Illusionen. Mir bleibt also nicht viel, außer auf Hinweise zu achten. Ich erinnere mich an dieses Gespräch, das ich mal mit einer Puffmutter geführt und in dessen Verlauf ich sie dazu gefragt habe.

"Wo ist eigentlich die Mandy?"
"Hab ich rausgeworfen. Die bekommt bei mir kein Zimmer."
"Warum?"
"Die hat ´nen Zuhälter. Sowas will ich nicht im Haus haben. Solche Typen muß man in die Schranken weisen, die machen die Frauen kaputt. Das geht gar nicht."
"Die? Hätte ich nicht gedacht... Kommt das oft vor? Woran erkennt man Zwangsprostitution?"
"Ich versuche es hier rauszuhalten und zu vermeiden, so gut es geht. Aber selbst mir entgeht mal was, obwohl ich schon so lange in dem Geschäft bin. Eigentlich gibt es nur zwei Dinge, bei denen ich sofort sagen kann "No fucking way":
1. Einer oder zwei Typen bringen die Frau hierher und holen sie ab.
2. Alle 15 Minuten klingelt das Telefon und die Frau rennt raus, um den Zuhälter Bericht zu erstatten. Ich schicke anschließend die Frau weg und empfehle ihr eine Beratungsstelle. Das passiert aber so gut wie gar nicht mehr, denn es hat sich rumgesprochen, dass ich mit den Behörden zusammenarbeite. Ganz ausschließen kann man es aber nicht, vor allem dann, wenn die Frauen eine Ehemann haben. Du glaubst nicht, wie viele Männer in Deutschland ihre eigene Ehefrau zum Arbeiten in den Puff schicken! Der Ehe-Zuhälter prügelt und kontrolliert selten, er macht nur Psycho-Druck, fällt überhaupt nicht auf und er ist das Standardmodell in Deutschland. Das wissen aber nur die wenigsten."

Wie bitte? Der deutsche Michel als Zuhälter? Wie vieles im Nuttenuniversum, übersteigt auch das meine Vorstellungskraft. Zumindest im ersten Augenblick. Erst als ich später in der Bar sitze, um bei einem Gin Tonic über das Gespräch nachzudenken, fallen mir Geschichten ein, die die Behauptung vom Ehe-Zuhälter stützen - obwohl sie eigentlich nichts mit dem Nuttenuniversum zu tun haben. In einem Fall ging es um einen IT-Manager mit sensationellen Verkaufszahlen, während die anderen kaum Umsätze machten. Sein Geheimnis wurde später von der Justiz gelüftet: Er hatte seine Ehefrau auf potentielle Kunden angesetzt, sie in eine Sexfalle gelockt und mit eindeutigen Videos Aufträge erpresst.
Einen weiteren Fall von Ehe-Zuhälterei hatte ich verdrängt. Eine Kommilitonin hatte mir davon erzählt. Dass ihr Ex-Mann sie dem Vermieter angeboten hat, als er arbeitslos wurde und das Geld knapp.

Das Gespräch mit der Puffmutter war aufschlussreich, doch in einer Hinsicht hat es mich kein bisschen weitergebracht, sogar noch etwas verwirrt. Ich habe immer noch keine Ahnung, wie ich als Nuttenfotograf herausfinden kann, wo Zwangsprostitution herrscht. Ich bin gespannt, wie Freier es bemerken sollen.

 

 

 

5.12.13 21:07


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