der nuttenfotograf - deutschland unterhalb der gürtellinie
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sex mit greta berlin - oder: der tod und die erektion

krankheit, tod, nutten, autobahn, sex und rasierklingen. mittwoch bis freitag.

in der nacht von dienstag auf mittwoch klingelt das telefon. meine schwester ruft mich an, und berichtet, dass meine todkranke mutter wegen der nebenwirkungen der medizinischen behandlung ins krankenhaus eingeliefert wurde. ich beruhige meine kleine schwester, lege auf, packe meine sachen, lade sie ins auto und fahre sofort los.

kurz vor der dämmerung erreiche ich das krankenhaus, in dem meine mutter liegt. auf den letzten hundert kilometern holt mich die erschöpfung fast ein, aber als ich auf dem parkplatz des unigeländes einfahre, sorgt ein spürbarer hormonschub für die mobilisierung letzter kräfte.

ich kann meine mutter zwar nicht von schmerzen und leiden befreien, aber ich kann ihre hand festhalten und für sie da sein. weil ich weiss, dass es ihr viel bedeutet. mir auch. mein vater und ich haben weiss gott wieviele nächte auf stühlen am krankenbett meiner mutter verbracht...

als ich die station betrete, in der meine mutter liegt, fahren sie einen menschen auf einem bett heraus, in dessen gesicht der nahende tod bereits seine spuren zeigt.

das paradies... falls es das gibt, so wird mir mit sicherheit der eintritt verwehrt. ich bin noch nie in einen club reingekommen. bevor das allerdings nochmal passiert, geniesse ich die sündigen freuden des irdischen lebens - sofern das leben nach dem tod genauso beschissen aussehen sollte, wie der zu erwartende rentenscheck in den jahren davor.

ich verwirkliche jetzt meine träume, weil es verflucht nochmal zu spät ist, wenn ich morgens um vier auf einem bett durch krankenhausgänge geschoben werde und mir dabei schläuche aus der nase hängen.

das todesgesicht war der erste knockout an diesem morgen. so ein punch kommt auf nüchternen magen nicht wirklich gut. wieder auf die beine kommen...ich stehe vor der tür zum zimmer meiner mutter. ich öffne sie, und sehe mum dort liegen. der zweite knockout.

die nächsten 14 stunden verbringe ich bei meiner mutter in dem zimmer, in dem sie alleine liegt. in diesem 14 stunden laufe ich ab und zu wegen geschäftlicher telefonate hinaus auf den gang der station, wo mir im laufe des tages einige gesichter begegnen, in denen das leben fast völlig erloschen zu sein scheint. meine mutter dagegen erholt sich schnell und kann morgen vielleicht entlassen werden.

wie lange bin ich jetzt auf den beinen? mehr als 30 stunden? es fühlt sich an wie wachkoma. mein vater löst mich gegen 18 uhr ab. wenn ich jetzt noch die 100 km zurück in die elterliche wohnung unbeschadet überstehe kann ich endlich schlafen!

auf dem weg zu meinem auto erreicht mich eine sms. die erste von greta an diesem tag, die ich bis dahin komplett ausgeblendet hatte. 1800 uhr und wir hatten noch keinen kontakt? na sowas...

ich bin platt, ich bin um, ich kann nicht mehr. aufgrund von müdigkeit kann ich ihre nachricht nicht richtig entziffern und verstehen. die buchstabenfolgen ergeben irgendwie keinen sinn... ich lese es, wenn ich zuhause bin.

zuhause, aber erst stunden später, als ich gegen mitternacht im gästezimmer meiner eltern aus einem komatösen schlaf auf dem sofa erwache, fällt mir die sms wieder ein und ich lese sie.

"schade, dass das mit dem frühstück gestern nicht geklappt hat. will dich sehen, rest der woche frei. kommst du mich besuchen? adr. folgt."

die adresse steht in einer zweiten sms. hm. liegt etwa 100 km nördlich vor hier. okay, ich mache es so: date bestätigen, duschen, umziehen, tasche packen, zu greta fahren, die nacht dort verbringen, morgens wieder zuück in meine wohnung fahren und anschliessend weiterarbeiten. klingt nach 1500 km autobahn und weiteren 30 stunden ohne schlaf. fuck. was soll´s. ausschlafen kann ich wenn ich tot bin.

ich sende ihr meinen plan zu. sie findet die spontanität dufte. auch wenn das bedeutet, dass ich erst mitten in der nacht bei ihr aufkreuze. es ist ihr egal, sie will mich sehen und sie will mich spüren, schreibt sie zurück.

duschen, anziehen, autobahn: alles vollgas! um 0200 uhr morgens stehe ich mit einem blumenstrauss, den ich an einer nachttanke besorgt habe, vor der haustür von greta berlin.

seit dienstag funktioniere ich. jetzt, am mittwoch, wo ich mitten in der nacht, irgendwo in deutschland an der haustür einer masochistischen nutte stehe, weht mir plötzlich frische und kühle luft durch das gehirn, und ich denke einen augenblick lang nach über das was passiert. ich frage mich, was ich eigentlich gerade tue, frage mich, was mich hinter dieser tür erwartet, und was in dieser nacht wohl noch so alles geschehen wird...

ich klingle und sie öffnet. es ist zwei uhr morgens und die frau sieht aus, als wäre sie gerade erst fertig geworden mit hübsch machen. das greta-berlin-lächeln strahlt im dunklen eingang des kleinen anbaus, in dem sie lebt. mir fallen ihre schönen ohrrigen auf, in denen sich das schwache licht aus den hinteren räumen fängt. sie funkeln. greta hat ein enges lila top und eine kurze schwarze hose an, nackte beine und füße.

wir stehen ein wenig wie unbeholfene teenager rum, dann umarmen wir uns an der tür. draussen bahnt sich ein sommersturm an, das barometer fällt, und gretas warmes parfum, in das ich eintauche wird in diesem augenblick zu einer sinnlichen explosion, der ich mich hingebe. ich atme sie tief ein um die ausdünstungen von krankheit und tod endlich aus meinem gedächtnis löschen.

einige atemzüge später stehe ich in ihrem wohnzimmer, wohin man durch die küche gelangt. das obere stockwerk befindet sich im renovierungszustand und ist nicht zugänglich.

das wohnzimmer bietet platz für eine schwarze eckcouch und einen großen fernseher. der rest steht herum, weil sie gerade beim einrichten ist. die wände sind hellblau gestrichen und über dem sofa hängt ein delphinbild. sieht alles aus wie anfang der neunziger.

der fernseher ist angeschaltet, eine mix-tape-dvd läuft durch. mainstream club electro. von der decke leuchtet kaltes halogenlicht den kleinen raum aus, den eine schiebetür von der küche trennt. die schiebetür ist komplett mit fotos beklebt. allesamt partschnappschüsse, dazu einige erotikfotos ihrer besten freundin, die ebenfalls nutte ist, sowie ein paar typen. einer mehrfach. der hat sogar fast dasselbe kinn wie ich! sieht aus wie´n softie mit brille.

wir setzen uns auf das sofa und grinsen uns an. endlich habe ich gelegenheit sie genauer und länger anzusehen. es macht sie verlegen. "waaaas?" greta wird nervös, lacht, und zündet sich eine zigarette an, deren beruhigende wirkung nach einem zug offenbar einsetzt.

"das: endlich habe ich gelegenheit dich anzusehen. es ist zwei uhr morgens, und du siehst so umwerfend aus wie beim shooting. als ich dich zum ersten mal gesehen habe war ich sofort geflasht von dir und das bin ich jetzt auch."

verlegenheit, stufe zwei. greta und mich trennen 12 jahre. das erste mal bin ich in der situation, dass ich jemandem gegenüberstehe, dessen welt ich aufgrund des altersunterschieds nicht kenne, und die mich auch nicht interessiert. bevor ich auf ihrem terrain wegen kompletter unwissenheit ausrutsche, übernehme ich lieber die führung und bewege mich auf dem gebiet, in dem ich mich auskenne. ansonsten laufe ich gefahr wie ein vollidiot dazustehen. sowas ist nicht sexy.

das bild, dass sich mir bietet, ist eine kleine enttäuschung. aus irgendwelchen gründen erwarte ich von masochistinnen bildung und kulturelles interesse. und von beidem ist das alles hier weit weg. fuck, na und? greta berlin gefällt mir trotzdem. ich finde total scharf.

ich stehe auf um mir die fotos an der schiebetür genauer anzusehen. "erzähl doch mal, alles freunde?"
"alles freunde. genau. wir beim feiern"
"und der mit der brille?"
"mein exmann"

okay. deswegen stehe ich also heute nacht hier. weil ich wieder einmal jemandem aus der vergangenheit ähnlich sehe. ich fass es nicht. jetzt kurz überlegen, was ich sage, wenn ich mich umdrehe.

ich brauche nichts zu sagen. als ich mich umdrehe, steht greta hinter mir. sie sieht mir in die augen und greift mir ihrer rechten hand an meine eier und an meinen schwanz und beginnt sie zu streicheln. ihre augen fixieren mich dabei, halten mich fest, als sie sich vor mi hinkniet, und damit beginnt, meinen gürtel und meine hose zu öffnen.

geil! das ist geil! das ist sehr geil! mein bundesdeutscher durchschnittspimmel fühlt sich an als hätte sich amy wineshouse darauf eine line zurechtgelegt und sie anschliessend vergessen zu ziehen. oh man...wenn mir andere frauen in die augen sehen und dabei die eier streicheln werde ich längst nicht so scharf dabei wie ich es jetzt bei greta bin.

gretas aufmerksamkeit hat sich von meinen augen auf meinen schwanz verlagert, der vor erregung pulsiert. sie hat ihn endlich befreit. sie schliesst die augen, öffnet ihre lippen, und in dem moment, in dem sich ihr anbetungswürdiger mund am schaft meiner männlichkeit schliesst, und ihn von unten nach oben lutscht, verliere ich fast die kontrolle!

bereits bei der ersten berührung ihrer lippen wird klar, dass dieser blowjob eine offenbarung ist! ich lasse mir ständig den schwanz lutschen, und musste im laufe meines lebens feststellen, dass die meisten, die es machen, nicht können. nicht einmal die profis. aber das was greta da macht toppt alles bisher dagewesene!

ich versuche alles zu erfühlen, was diesen großartigen oralverkehr ausmacht, doch es bleibt nicht viel gelegeheit dafür. bereits nach drei, vier blowjobmoves spüre ich, wie sich lendenlava sammelt, um einige sekunden später als eine gewaltige spermaeruption in gretas mund zu explodieren und mir das größte und maximale sexuelle glücksgefühl zu bescheren an das ich mich erinnere!

mir fehlen wörter, um zu beschreiben, wie erschütternd dieser orgasmus war. manchmal gibt es empfindungen, die sich mit nichts vergleichen lassen. wenn wir davon berichten wollen sagen wir meistens "das war.... das war...einfach.... das war...pppuhh", heben die arme, zucken mit der schulter, schütteln ungläubig den kopf, pressen die lippen zusammen und lassen dann die arme wieder nach unten fallen.

während ich noch unter einem regelrechten orgasmus-schock stehe, und auf´s sofa falle, passiert etwas, das mich unter normalen umständen voll abturnen würde: greta rennt ins bad und würgt das sperma lautstark ins waschbecken. da ich aber noch unter dem einfluss maximaler glücksgefühle stehe, geht mir dieses detail am arsch vorbei. mein herz rast und in meinen beinen ist keine kraft mehr. ich falle nach hinten in die kissen, falle weiter und weiter, tief hinein in das gefühl totaler entspannung...

greta kommt aus dem bad zurück. sie macht die musik etwas lauter, setzt sich neben mich und zündet sich eine zigarette an. ich bounce zurück aus dem herrlich entspannenden gefühl. zurück in die realität von laminat birke hell, kaltem halogenlicht und wummernden elektrobässen. die atmo ist alles andere als sinnlich. mit 20 wäre mir das alles scheissegal gewesen. und jetzt?

been there, done that: mit mitte 30 habe ich alle sorten mädchenärsche gesehen, die es gibt, sodass ich mich nicht mehr wie ausgehungert darauf stürze wie vor 15 jahren. nachdem der druck der hormone langsam nachlässt kann ich dem körper einer frau endlich die huldigung zuteil werden zu lassen, die er verdient.

huldigen? was huldigen? von einer weihevollen, getragenen situation sind wir meilenweit entfernt. von sinnlichkeit und wärme keine spur. das alles hier ist ne kalte nummer.

gretas füße wippen unruhig im takt irgendeines aktuellen clubhits. der blaue dvd-screen des fernsehers strahlt sein kaltes licht in den raum und senkt die gefühlte temperatur im raum weiter ab. einen augenblick lang herrscht stille.

"wo geht ihr immer zum clubben hin?"
ich fange ein gespräch an, um ihre stimme zu hören. die antworten sind mir egal. ich kann mit clubbing nichts mehr anfangen. ansonsten: greta ist ne nutte die hart arbeitet und hart feiert und sich dazwischen um ein halbwegs normales leben als alleinerziehende mutter bemüht. ich höre ihr zu, wundere mich nach wie vor darüber, dass sie ähnlich ausdrückt wie ich. und das bei einem altersunterschied von über zehn jahren. sie klingt irgendwie sehr erwachsen für ihr alter.

trotzdem bröckelt die fassade, die ich mir von greta aufgebaut hatte. ich warte auf einen ironischen zwischenton, dann und wann, ein zitat, auf irgendetwas, das einen funken von geist bei meinem gegenüber spüren lässt, doch ich warte vergeblich. da ist nichts. nichts ausser dunkelheit und zwei feuersteinen. die liegen herum und warten darauf benutzt zu werden.

ich mache einen fehler. greta ist nicht denken, greta ist fühlen. sie drückt ihre zigarette aus und legt sich auf das sofa. sie hebt ihren po, zieht ihre pants aus, sieht mich an und sagt "fick mich! bitte fick mich! fick mich richtig durch!"

wie? gerade eben erst geraucht, jetzt schon horny? von der zigarette feucht geworden? ich bin im plaudermodus und ziemlich überrascht darüber, plötzlich eine blitzblank rasierte möse mit klitpiercing serviert zu bekommen. irgendetwas an dieser situation ist falsch und verhindert das, was jetzt üblicherweise passieren würde. ich bin kein bisschen geil, sondern voll auf alarm!

trotzdem öffne ich den reissverschluss meiner leinenhose, hole einen halbsteifen schwanz heraus und lege mich auf gretas braungebrannten, festen, und schönen körper. sie atmet schwer, es klingt leidenschaftlich, so, als sei sie kurz davor zu kommen. "darauf habe ich gewartet..." flüstert sie mir atemlos ins ohr, als mein schwanz ihr geschlechtsteil berührt.
"ooooooohhhhhh.....du bist so geil...endlich ficken wir!" nachdem man uns männern über fast zwei dekaden hinweg eingetrichtert hat, dass eine frau niemals einen solchen satz wirklich freiwillig aussprechen würde, wird es wahrscheinlich zwei dekaden in anspruch nehmen, bis wir wirklich verstehen, dass frauen doch sowas unannständiges sagen, und es manchmal auch genauso meinen!

ficken is nich. die show fällt aus. ich bin damit beschäftigt nicht von greta und dem sofa zu fallen, dessen kissen sich aufgrund der ungewohnten, hohen belastung und rutschiger oberfläche in alle möglichen richtungen verschieben und kann mich nicht um gretas muschi oder meinen pimmel kümmern.

der versuch geschlechtsverkehr zu haben führte bisweilen zu slapstickartigen situationen. ständig rutschen meine arme oder beine weg. ich komme mir vor wie loriot in einem sketch mit evelyn hamann. als ich einmal wie ein insekt mit ausgestreckten beinen zwischen greta und dem sofa liege ist schluss mit lustig. ich hab keinen bock auf diesem scheiss sofa zu vögeln!

ausserdem gucke ich die ganze zeit auf die fotoreihe von ihrem exmann, und wenn ich die augen schliesse sehe ich die gesichter der todkranken menschen aus dem krankenhaus. und nach dem sensationellen orgasmus von eben bin ich sowieso durch. bei mir geht nichts mehr.

das nichts mehr geht ist für greta ein zustand, der erst nach 20 oder 30 stunden durchfeiern in clubs eintritt. dann, wenn man bereits ein paar mal wegen zuvielen teilen, zuviel schnellem pulver und zuviel alkohol gekotzt hat und wirklich gar nichts mehr geht.

keine teile, kein pulver. dafür gute haut und ab und zu einen hänger. in diesem business falle ich aus dem rahmen. zu jeder guten sexparty gehört anständiges koks. ohne das zeug würden die typen nämlich erst gar keinen hochbekommen, weil sie zuviel gesoffen haben.

greta liegt ungefickt vor mir und wippt mit den beinen. ihre hand greift nach ihrer kurzen hose, die neben dem sofa liegt, und die sie sie wortlos überstreift. fuck. ich muss jetzt was sagen.

"schon doof, wenn man mit einer bisexuell veranlagten masochistin im bett liegt und sie nicht ficken kann..."
"naja... vielleicht willst du mich ja gar nicht..."
"würde ich dann mitten in der nacht hundert kilometer fahren und vor deiner tür stehen?"
"woran liegt´s dann?"
"daran, dass ich vorhin einen der unglaublichsten orgasmen meines sexlebens hatte, daran, dass ich fast vom sofa gefallen wäre, als ich dich nageln wollte, daran, dass ich an tod und krankheit denken muss, wenn ich die augen schliesse usw. usw. ich könnte dir eine millionen gründe aufzählen.... tut mir leid baby, ich bin wohl einfach zu platt..."
"gut, und ich dachte schon, es liegt an mir. ich bin auch müde. und wie."
"wovon? ich dachte du warst shoppen."
"war ich auch. und habe direkt mal 1.500 euro für die geburtstagsgeschenke meiner fünfjährigen tochter ausgegeben..."
"oh man... 1.500 euro ist ne menge geld... was kann man denn damit für eine fünfjährige alles kaufen?"
"das glaubst du alles nicht, was man alles für eine fünfjährige kaufen kann, und vor allem, was eine fünfjährige alles haben will! aber ich habe ein schlechtes gewissen, weil ich meine tochter nur drei oder vier tage die woche sehe, und will es wieder gut machen."

greta steht vom sofa auf und geht zum dvd player um eine andere cd einzulegen. plözlich dreht die musik von club-elektro in soul-pop. lionel ritchie hätte ich jetzt überhaupt nicht erwartet. trotzdem liegt da jetzt eine best-of-compilation, und wir hören sie.

sie kommt zurück, nimmt sich ihre schwarze fleecedecke und wickelt sich darin auf dem sofa liegend ein. auf ihrem gesicht ist ein entschuldigender gesichtsausdruck. "ich bin klein. küss mich."

ich denke keine sekunde darüber nach, wieviele schwänze diesen mund schon gefickt und ejakulat darin vergossen haben, als ich mich ihm jetzt mit meinen lippen nähere. während ich noch vor ein paar tagen den gedanken ans küssen weit von mir gewiesen hatte, dürstete es mich in diesem augenblick nach den lippen, die denen von angelina jolie so verdammt ähnlich sehen. bevor ich sie küsse, diese lippen, fahre ich mit den fingern darübern, um mich später daran zu erinnern, wie es sich angefühlt hat.

das, womit man normalerweise beginnt, kommt als letztes. und es ist nach dem blowjob das beste an diesem abend: küssen.

anfänglich noch zaghaft und naiv, dann mit leicht forderndem unterton. das wesen des spielens süßt mit dem prinzip des zufalls den verlauf der lippenbekenntnisse. mal dem takt der seichten musik im hintergrund folgend, mal dem pulsschlag folgend, der längst die chillout-area verlassen hatte.

aus dem poetischen teeanagerlike rumknutschen wurde geschlechtsverkehr mit lippen und zunge. wir taten mit unseren mündern das, was wir vorhin auf dem sofa mit unseren geschlechtsteilen nicht getan hatten. das drücken der richtigen knöpfe führte bei greta und mir dazu, dass unsere körper plötzlich ungeahnte reserven zur verfügung stellten, um die bisher sparsam vor sich hinköchelnde leidenschaft, die mit einem mal zu einer gewaltigen feuersbrunst angeschwollen war, zu speisen.

ich komme mir vor wie in einem film von quentin tarantino. die reihenfolge der ereignisse entspricht in etwa den sprüngen in pulp fiction: ich komme durch die tür und erlebe drei minuten später den geilsten blowjob meines lebens, danach soll ich die frau ficken, bekomme aber keinen hoch und anschliessend knutschen wir wie wild und ich werde dabei so geil, dass ich ficken will.

will, aber nicht kann. weil der hinterkopf so prall mit post-it´s gefüllt ist, dass hier und da einige herausquellen, und auf die feuersbrunst der leidenschaft fallen. dummerweise sind diese post it´s, auf denen all die aufgaben notiert sind, die unerledigt auf mich warten aus unbrennbarem material, sodass der flächenbrand meines gemütes hier und da zu flackern beginnt.

nach und nach verlassen uns die kräfte. wie lange haben wir jetzt rumgeknutscht? ich weiss es nicht. alles was ich weiss, ist, dass ich ziemlich k.o. bin und dass mir noch eine zweistündige autofahrt bevorsteht. es gibt hier keine gelegenheit zum übernachten, und im rheinland warten eine menge kunden darauf, dass ich die jobs erledige, die ich ihnen eigentlich für gestern versprochen habe.

als ich greta sage, dass ich gehen will, hält sie meine hand fest. sie will nicht dass ich gehe. erst nach längerem, guten zureden löst sich ihr griff. und weil es mittlerweile fast fünf uhr morgens ist, und sie vor müdigkeit fast einschläft.

"weisst du eigentlich, dass ich eine total durchgeknallte nutte bin?"
greta flüstert diesen satz mit geschlossenen augen in meine richtung, als ich beim gehen ihre decke zurechtrücke. der einzige grund, weshalb ich nicht über dieses spontane bekenntnis nachdenke ist, dass ich zu müde bin zum denken. mir stehen zwei stunden autobahnfahrt bevor, danach zwei stunden bildbearbeitung und inseratseingaben und danach ein kurzes shooting. anschliessend fahre ich wieder zurück ins krankenhaus zu meiner mutter. vielleicht denke ich während der fahrt dorthin über diesen satz nach.

dorfstraße, landstraße, autobahn. welcher tag ist heute eigentlich? donnerstag. donnerstagmorgen. sonnenaufgang. 5 stunden schlaf seit dienstag. dem gegenüber stehen fast 50 stunden wachzustand. mein gehirn ist nur noch in der lage die funktionen bereitzustellen, die man für das autofahren braucht.

zwei stunden später fällt hinter mir meine wohnungstür ins schloss und es gibt eine programmänderung: ich bin so platt, dass ich jetzt keine bildbearbeitung mehr machen kann. ich brauche dringend schlaf. warum mache ich eigentlich ständig so bekloppte sachen? weil ich ein durchgeknallter nuttenfotograf bin. passt super zu einer durchgeknallten nutte.

wenn ich jetzt die falsche dosis schlaf abbekomme, kann ich den rest des tages abhaken. 2 stunden sind zuviel, drei und mehr sind nicht drin. 45 minuten schlaf dagegen wirken wahre wunder: man wacht auf und fühlt sich topfit.

der trick geht schief. ich wache zwar auf, bin aber nicht fit. so´ne scheisse. was jetzt? weiterschlafen? dafür hätte ich nicht 200 km fahren müssen. wenn ich in ein paar stunden wider zurückfahren will zu meiner mutter, dann muss ich jetzt noch möglichst viel erledigen. besser den leeren und nüchternen magen das x-te mal in folge mit kaffee und zigaretten übersäuern um wachzuwerden und auf die beine zu kommen.

alle gesunden und ungesunden maßnahmen sind mir an diesem morgen recht, um endlich auf betriebstemperatur zu kommen. das meiste davon wirkt sogar: gegen neun uhr fühle ich mich immerhin zu 80% einsatzfähig. 50 hätten in diesem business auch gereicht.

die jobs, die meinen alltag bestimmen, sind nicht der rede wert. ich habe alles erledigt, und währenddessen die nachricht erhalten, dass meine mutter sich wieder soweit erholt hat, dass man erwägt, sie bereits heute abend wieder zu entlassen.

nachdem ich den letzten job in der agenda abgehakt habe, fahre ich von dort aus weiter richtung krankenhaus. wieder vergehen stunden und kilometer auf der autobahn. mum abholen und anschliessend dort übernachten. der nächste tag ist ein feiertag. das heisst, ich kann bei meinen eltern ausschlafen, mit ihnen frühstücken und irgendwann am nachmittag entspannt zurückfahren.

"bin seit gestern süchtig nach deinen küssen! kommst du heute wieder?"
greta meldet sich zurück. ich stelle fest, dass ich sie wieder einmal völlig ausgeblendet hatte. mir ist gerade nicht nach antworten.

mum sieht deutlich besser aus als gestern. als ich in ihrem zimmer ankomme sitzt sie bereits angezogen und mit gepackten taschen auf ihrem bett und wartet auf den abschlussbericht des behandelnden arztes. sie freut sich, mich zu sehen, und ich freue mich, dass es ihr heute besser geht.

der arzt sieht es ebenfalls wie ich. wir bekommen den bericht, ein paar aufmunternde worte und einen feuchten händedruck. viel ruhe sind für die nächsten tage angesetzt. wie immer.

am frühen donnerstagabend ist die krankenhausarie endlich vorbei und ich sitze mit meinen eltern zusammen. mum ist noch etwas geschwächt und möchte früh schlafen gehen. mein vater ist bereits vor´m fernseher eingenickt. ich sage ihr, dass ich noch nicht müde bin, und dass ich die gelegenheit nutzen werde, um auszugehen und ein paar alte schulfreunde wiederzusehen.

minuten später bin ich auf der autobahn und drücke die tachonadel auf anschlag. ich bin unterwegs zu greta.

als die tür diesmal aufgeht, regnet es küsse auf mich herab. wir stehen minutenlang knutschend im eingang.

irgendwann jedoch, können wir uns voneinander lösen und gehen zusammen ins wohnzimmer.

ein haufen dvd´s aus der videothek stehen dort vor dem fernseher.
"ich war heute in der videothek und habe ein paar filme ausgeliehen, und dabei festgestellt, dass ich fast alle schon gesehen habe. ich glaube die hier habe ich noch nicht gesehen. wollen wir uns einen ansehen?"

filme ansehen. ich habe seit star wars 3 keinen film mehr gesehen. weder im kino, noch im fernsehen. und eigentlich bin ich nicht mitten in der nacht ins auto gestiegen und 100 km gefahren, um mir romantische liebeskomödien mit jennifer aniston oder ben stiller anzusehen.

fünf der sechs dvd cover beinhalten seichte mädchenfilme. der sechste einen horrorfilm mit strengstem jugendverbot.
"horror? du stehst auf horrorfilme? kann das sein? oder hast du den für jemand anderen ausgeliehen?"
"der ist für mich. ich steh total auf horrorfilme." greta nickt und muss ob meines herunterklappenden kiefers lachen.
"im ernst: ich kann bei horrorfilmen gut entspannen. je mehr blut, desto besser. am geilsten sind die splatterfilme!"
"okay... du entspannst dich also, wenn du siehst wie jemandem ein arm mit einer kettensäge abgeschnitten wird?"
"genau so."

auf dem sofa kommt die konversation in gang. greta interessiert sich für mein leben, und ich mich für ihres. zwischendurch werfen wir zwar einen blick auf den fernseher, aber der film ist einfach zu seicht, um ihn sich länger als fünf minuten ansehen zu können. irgendwann wechseln sich worte und küsse ab und aus den worten werden schließlich wohlige geräusche, die ins lüsterne abgleiten, jedesmal, wenn meine hände die ihren körpern streicheln etwas fester zugreifen.

die frau, die neben mir auf dem sofa sitzt, und die ich küsse, lässt sich fast täglich gegen geld demütigen, verprügeln und auspeitschen lässt. fester zugreifen ist nichts dagegen. "ich glaube ich hänge deswegen noch so sehr an meinem ex, weil der sex einfach so geil war. der wusste immer ganz genau, wenn er nach hause kam, wann ich mal wieder ne ordentliche abreibung gebraucht habe.

eigentlich hatte ich erwartet, dass sich spätestens hier mein gesunder menschenverstand zu wort melden würde. stattdessen taucht plötzlich eros auf der bildfläche auf. er fordert mich auf, meine hände um ihren hals zu legen und zuzudrücken...

ich lege meine hände um gretas hals und drücke langsam zu. genauso, wie es eros mir befohlen hat. sie öffnet verzückt ihren mund und hebt ihr kinn ein wenig nach oben.

greta ist auf meinen dachboden gestiegen, mit einer taschenlampe in der hand, und sie hat etwas gefunden, von dem ich ahnte, dass es dort sein würde. jetzt, wo das erste mal licht darauf fällt, habe ich gewissheit, dass es existiert. es ist der grund, weshalb ich hier bin. der grund für zahllose sms nachrichten, für hunderte autobahnkilometer und für schlaflose stunden: ich will die bedingungslose und völlige kontrolle über einen menschen.

das blut schiesst mir in die lenden, während meine hände gretas schönen hals immer fester zusammendrücken. das gefühl eine situation und eine frau derart zu dominieren ist unendlich berauschend! es ist wie ein orgasmus ohne schwanz und sperma, einer der nicht aufhört, sondern immer besser wird, je mehr sich der andere aufgibt!

erst als greta deutliche anzeichen von atemnot zeigt, lasse ich von ihr ab. wir fallen keuchend auf die polster des sofas.
"ich hab´s doch gewusst...."
"was gewusst?"
"dass du darauf stehst"
"darauf stehen, greta? scheisse, ich bin fast gekommen! mein schwanz ist so nass wie nach einem pubertären feuchten traum, und ich habe vergessen zu atmen!"

pause. auszeit. ich brauche ne minute um zu verkraften, dass das ausüben von gewalt an einem anderen mich sexuell stimuliert. das erlebnis passt in keinster weise zu der humanistischen erziehung meines vaters und dem in der oberstufe vermittelten weltbild unserer 68er lehrer. ich liege in den polster und starre an die decke.

"möchtest du nicht mal ausprobieren, wie weit du gehen kannst?"
wieder so ein geflüsterter satz. er geht unter in küssen, küssen, mit denen greta meinen kopf bedeckt. ihr mund nähert sich meinem ohr. das flüstern geht weiter. "für so etwas brauche ich jemanden, dem ich vertrauen kann... und jemand der spürt, welche dosis ich brauche..."
mein puls kommt nicht zur ruhe. etliche dutzend fantasien schiessen mir in diesem augenblick durch den kopf! demütigung, züchtigung, vergewaltigung, alles, wofür es knast gibt, das ganze programm!
das durchbrechen derartiger tabus sorgt für heftiges kribbeln zwischen meinen beinen. ich bekomme einen gewaltigen ständer. greta legt sich auf das sofa und zieht sich aus. sie öffnet ihre beine und hält mir ihre gepiercte möse hin. ihre finger wandern zwischen ihre lenden. sie greift nach ihrer scham, spreizt ihre lippen und beginnt damit, sich zu streicheln.

"bitte leck mich!"
ich knie mich auf das sofa und beuge meinen kopf nach unten und beginne damit, gretas nuttenmöse mit meinen mund zu erforschen.

das klitorialpiercing stört. ich komme mit seiner existenz nicht zurecht. trotzdem heizt uns beide das lecken enorm an. ich fühle, wie ihre klit anschwillt, fühle, wie nass ihre möse ist.

"dreh dich um!"
jemand, der beim ficken jeden deiner befehle folge leistet ist ein geschenk! greta dreht sich um und legt sich auf den bauch, positioniert sich so, dass ich sie gut von hinten nehmen kann, streckt mir ihren geilen arsch entgegen.

klatsch. meine flache hand landet geräuschvoll auf gretas prallem arsch. sie stöhnt. ich schlage nochmal zu. und nochmal... nach einigen schlägen beginnt sich die haut zu röten. greta liegt winselnd und stöhnend vor mir und meinem aufgerichteten und vor geilheit pochendem schwanz. ich streichle ihren po, drücke ihn auseinander, fahre mit meinem finger dazwischen entlang und streichle ihn wieder. und als ich merke, dass greta sich etwas beruhigt hat, hole ich weiter aus als beim letzten mal, und schlage wieder mit meiner flachen hand und mit aller kraft auf ihren gepeinigten arsch.

greta reisst den kopf nach oben und jault auf. sie sieht mich an, sieht auf ihren arsch, sieht auf meinen aufrecht stehenden schwanz. sie hebt ihr becken an. ich soll sie ficken.

"du willst gefickt werden, du dreckstück? du streckst mir schamlos deinen arsch entgegen, damit ich dich ficke? gut! dann fick ich dich!!!" mein schwanz ragt durch den geöffneten reissverschluss meiner hose. ich halte ihn fest und ramme ihn in gretas triefendnasse möse!

ficken. zustoßen. hart und fest. es dauert nicht lange, bis ich komme. aber ich bin so geil, dass ich nicht aufhören kann! es fühlt sich einfach zu gut an! es riecht, schmeckt, klingt sooo gut, dass ich danach wieder komme!

je näher der schwanz an der bauchdecke ist, desto geiler ist der orgasmus. zwei titelverdächtige höhepunkte in folge rauben mir alle kraft. meine beine zittern, mein puls rast und ich bin völlig durchnässt von schweiss! kann mich nicht mehr halten. falle auf greta. falle in das tiefe, schwarze loch der totalen entspannung.

einige augenblicke später komme ich wieder zu mir und richte mich auf, nur um mich neben greta auf das andere ende des sofas fallen zu lassen. ich bin glücklich. greta ist eine sexuelle offenbarung! dem lieben gott dafür zu danken wäre wohl geschmacklos. an wen richtet man seinen dank in diesem fall? an die eltern? herzlichen glückwunsch zu dieser großartig fickbaren tochter! (?)

während ich noch damit beschäftigt bin zu sortieren, greift die masochistische profi sklavin nach ihrer decke. sie macht einen ziemlich durchgefickten eindruck, als sie sich wie am abend zuvor in ihre decke einrollt. gute gelegenheit um zu verschwinden.

"baby, ich gehe jetzt am besten und lasse dich schlafen..."
"du lässt mich wieder alleine?"
"ich würde am liebsten jetzt mit dir zusammen einschlafen, glaub´s mir. ich bin total fertig. ich brauche endlich ein bett und ich brauche schlaf. ich kann gerade nicht mehr..."

greta liegt mit geschlossenen augen auf der seite und nickt fast unmerklich. ich richte hose und hemd, schalte dvd und fernsehen aus und hole meine jacke. dann beuge ich mich zu greta hinab, und küsse ihre wange zum abschied. sieht aus, als sei sie bereits eingeschlafen. ich streiche noch ein paar mal über ihren kopf, richte mich auf und will gehen, als sie plötzlich die augen aufschlägt und mich ansieht.

"weisst du, was ich mache, wenn ich nicht mehr kann? wenn ich wirklich überhaupt gar nicht mehr kann?"
"nein. keine ahnung. was machst du denn?"

greta holt ihre arme unter der decke hervor. sie sind vernarbt. von den sm sitzungen. keine ahnung was sie damit meint.

"ich verstehe nicht ganz was du meinst, baby."
"was glaubst du, wovon kommt das?"
"das? von deiner arbeit. ich wollte schon immer mal wissen, wieviel du dafür bekommen hast."
greta schüttelt im liegen den kopf.
"rasierklingen. ich habe dir doch gesagt, dass ich ne durchgeknallte nutte bin...."

20.8.08 04:29
 
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jo (20.8.08 09:35)
SVV-borderline
greta braucht mehr, viel mehr.......
liebe und zuwendung


uwe (20.3.09 01:24)
Das beste auf deiner Seite. Und das beste das ich seit langer Zeit gelesen habe. Traurig und doch groß.


Michael (1.3.14 01:09)
Wow... Ich kann mich da uwe vor mir nur anschließen. Das beste was ich seit langer Zeit gelesen habe! Und so verdammt nah an mir selbst dran...


Michael (1.3.14 01:10)
Wow... Ich kann mich da uwe vor mir nur anschließen. Das beste was ich seit langer Zeit gelesen habe! Und so verdammt nah an mir selbst dran... das große Kino des Lebens das man doch nie wirklich begreifen wird...


Louis (13.3.14 08:53)
Du lebst genau das Leben, dass ich mir als verheirateter Familienvater erträume, insbesondere, wenn ich onanierend vor dem Computer sitze.

(Wobei mir schon klar ist, 24 h von Menschen umgeben zu sein, die einen Lieben, ein Zustand ist, den auch viele beneidenswert finden...)


Louis (14.3.14 10:00)
"...das erlebnis passt in keinster weise zu der humanistischen erziehung meines vaters und dem in der oberstufe vermittelten weltbild unserer 68er lehrer."
Großartig!

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