der nuttenfotograf - deutschland unterhalb der gürtellinie
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für oma

nichtslosdonnerstag. ich sitze am rechner und mache eintragungen in die datenbank, bearbeite die fotos von der schwarzen nutte, die ich gestern gemacht habe und reagiere auf drei, vier anrufe von kundinnen.

die zeit vergeht schnell, wenn man sie vertrödelt. wow... schon mittag? mir ist nach essen und nach mittagsschlaf. ich glaube, ich werde alt.

essen klappt, mittagsschlaf nicht. zu sehr drückt der dinge-erledigen-nerv. sobald ich die augen schliesse, und die geräusche höre, die von der straße an mein ohr dringen, beginnt mein kopf mit der priosierung von aufgaben, die unerledigt auf´m tisch liegen.

das mit dem 45minütigen power nap funktioniert nicht. um vier habe ich einen termin im puff, in dem greta arbeitet. das weihnachtsshooting muss wiederholt werden. die fotos vom letzten mal waren zu schlecht. bis zu meiner abfahrt kann ich noch das eine oder andere erledigen, und zumindest einen teil der to-do liste streichen. es lebe das pflichtbewußtsein!

greta, die profi-sklavin, ist geschichte. zu dumm nur, dass dass weihnachtsshooting wiederholt werden muss, und dass ich sie heute als modell wieder vor der kamera habe. einer frau zu begegnen, die ich mal gebumst habe, und die passé ist, habe ich bisher stets erfolgreich vermeiden können. das ist vorbei. so muss es sich anfühlen, wenn man mit einer kollegin in der firma rumvögelt, die sache den bach runtergeht, und man anschliessend zusammenarbeiten und so tun muss, als wäre nichts geschehen. firmenficken ist keine gute idee.

eigentlich lohnt es sich nicht weiter über dieses thema nachzudenken. interessiert es mich wirklich, was eine 22jährige nutte von mir denkt? oder ob sie abweisend zu mir ist? es interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht.

pünktlich zur vereinbarten uhrzeit stehe ich vor dem puff. es stürmt, es regnet, und es ist unangenehm kalt. ich will sofort ins warme! ich will in rotes licht, und ich will halbnackte weiber im scharfen fummel um mich haben!

die ältere hausdame öffnet die tür, begrüsst mich freundlich und bittet mich in das aufnahmestudio. wie ich beim abladen feststelle, befinden sich dort bereits schwere, dunkelrote gardinen, die als hintergrund dienen sollen, sowie kostüme für die drei nutten, die ich gleich zusammen ablichten soll.

der drink, den mir die hausdame anschliessend serviert, verkürzt angenehm die zeit bis zum eintreffen der inhaberin. ich baue schon mal die stative und die lampen auf.

klopfklopfklopfherein. die tür zum aufnahmestudio geht auf und die puffmutter sowie drei top aufgebrezelte nutten kommen herein.

von jetzt auf sofort stehen drei schnitten vor mir, die so aussehen, als hätten sie sich für´s schicke freitagabendclubbing fertiggemacht. die reizwäsche, die sie tragen, hat ihren namen verdient. ich werd´n bisschen geil.

schade, dass man nach der anfangsphase der meisten längeren beziehungen, seine lap (lebensabschnittspartnerin) meistens nur dann vögeln kann, wenn sie bereits abgeschminkt ist. dabei stehen wir jungs doch so sehr auf dekorative kosmetik bei mädchen. viel mehr als auf einen perfekten körper. verführerische blicke ohne lidschatten? undenkbar!

sollte ich eines tages nicht mehr in diesem business arbeiten werde ich begrüssungen, bei denen mir brüste ins gesicht gedrückt werden sicher vermissen. joy, das liebe, afrikanische tittenmonster mit der nicht mehr feststellbaren oberweite, lässt mir ihre zuneigung auf ihre art zuteil werden...

greta nimmt als einzige nicht an der sehr körperlichen begrüßungszeremonie für den nuttenfotografen teil. ich bin neugierig, wie´s weitergeht.

nach der begrüssung folgt das briefing. danach ziehen sich alle drei nutten um. ich sehe wie rosa tangas zwischen schlanken, braunen beinen dem boden entgegensegeln, wie balkonettebh´s geöffnet werden, und wie anmutig brüste beim herausspringen aussehen können. ich sehe, wie sich die frauen gegenseitig beim ent- und bekleiden behilflich sind. es ist ein voyeuristisches fest! und es wird gleich vorbei sein. ich weite meinen focus und versuche alles, alles zu erfassen und alles zu speichern.

ich sauge die realität tief in mich ein. meine augen hyperventilieren. ich schliesse sie. die bilder vom jetzt tauchen auf und vermischen sich mit bildern einer möglichen zukunft: nicht drei, sondern dreissig frauen, die sich umziehen umgeben mich, während ich wie unsichtbar zwischen ihnen wandle und sie fotografiere.

"wir sind soweit..." die stimme der fülligen blonden sorgt wieder für besseren kontrast zwischen realität und fiktion.
"okay...na dann... rock´n´roll, baby!

das shooting mit den weihnachtsnutten läuft diesmal deutlich besser. kein wunder, es ist auch besser vorbereitet als das zwischendurchknipsen vor zwei wochen. innerhalb einer halben stunde haben wir eine menge brauchbarer fotos im kasten.

die art-director-puffmutter hat alle posen, die sie wollte, bekommen. was jetzt? ob ich bitte noch greta alleine fotografieren könne? ohne die beiden anderen mädchen? klar kann ich das. wenn ich noch einen drink bekomme...

na super. greta verdreht die augen und verschwindet erstmal mit allen anderen nach draussen. ich zünde mir eine zigarette an und warte auf meinen drink.

klopfklopfherein. es ist greta. sie hat meinen drink dabei. ich biete ihr etwas davon an. so vollgekokst, wie sie gerade ist, hat sie sicher bock drauf.

ein oberflächliches gespräch entwickelt sich. ich äussere mein staunen über ihren gewichtsverlust. ob die frischen rasierklingennarben auf der oberseite ihrer arme etwas damit zu tun haben?

"... och, wir haben eigentlich schon ein paar gute fotos dabei, diesmal"
"komm, gib´s doch zu, du hast doch ein paar für dich selbst gemacht. brauchst du mich wieder als wichsgrundlage?"
"wichsgrundlage?"
"du hättest das alles in echt haben können, aber du hast dich ja nicht mehr gemeldet!"

ich könnte es ihr erklären, aber sie würde es nicht verstehen. ich bleibe stumm. stattdessen gehe ich auf sie ein, frage nach, wie es ihr geht. sie sei kurz vor´m durchdrehen, antwortet sie. seit über einer woche ununterbrochen in dem laden hier. zuhause gibt es probleme in der familie. naja, keine richtigen probleme. ihre oma ist gestorben, und weil ihre mutter kein geld hat für ein schönes begräbnis, müsse sie es zahlen.

welch eine grotesque: die enkelin geht im puff anschaffen, damit die oma ein ordentliches, katholisches begräbnis erhält...

so ein schönes begräbnis kostet ordentlich geld. greta hat ausgerechnet, dass sie zwei wochen ununtebrochen als masochistische sexsklavin arbeiten muss, um es zusammenzubekommen.

zwei wochen im sm bereich arbeiten, ohne unterbrechung? das ist ein harter gang. greta arbeitet normalerweise vier tage, und muss anschliessend drei tage durchfeiern, um zu vergessen, womit sie ihr geld verdient. aber oma braucht ein würdiges begräbnis...

ich nehme greta in den arm und drücke ihr einen kuss auf die wange. sie lächelt. gute voraussetzungen für gute fotos. es geht los.

während ich sie fotografiere merke ich, dass diese frau mich nach wie vor fasziniert. berührungen bleiben nicht aus und werden beantwortet. als ich hinter ihr stehe, und ihren körper modelliere, dreht sie ihren kopf zu mir, und sieht mich an. einen augenblick später küsst sie mich, dreht sich vollständig um, und greift mir zwischen die beine.

oooooohhhjaaaahhh... ich stehe auf spontan und gefährlich. zwischen meinen beinen: ein instant ständer. gretas finger nesteln an meinem reissverschluss, während sie nervös die tür im auge behält. wenn jetzt irgendjemand hier reinkommt gibt das ärger... mein ständer ragt mittlerweile textilfrei in die luft. greta geht auf die knie, öffnet ihren mund und nimmt meinen schwanz komplett in ihren mund! ihre lippen schliessen sich um die wurzel und gleiten langsam nach oben zur eichel. yiiipppieee!

gerade als der erste lutschvorgang abgeschlossen ist, wird es plötzlich hektisch. was ist los? "schnell, da kommt jemand!" tatsächlich: auf dem gang sind schritte zu hören. fuck, ich bekomme meinen pimmel nicht zurück in die hose! klopfklopfherein - als sich die tür öffnet, steht greta wieder aufrecht, und ich verschwinde gerade im badezimmer.

pissen, spülung betätigen, schwanz einpacken. ich gehe zurück ins zimmer. die puffmutter steht neben greta und grinst mich an.

"und? wie läuft´s?"
"super. wir sind durch."
"jaaa... duuuu... eigentlich sollten jetzt die anderen mädchen fotografiert werden, aber die haben heute beide abgesagt. das war´s dann wohl mit dem shooting heute... tut mir leid, echt sorry. und die greta muss ich jetzt auch mal direkt mitnehmen...da wartet so ein durchgeknallter stammgast von ihr, schon seit ner halben stunde..."

greta rollt mit den augen.
"ist das wieder der mit dem rohrstock? der mir beim schlagen immer die riesendildos in die löcher schiebt?"
die puffmutter nickt, greta seufzt.
"naja... wenigstens bezahlt er gut...fehlen nur noch 2.000 euro..."

21.11.08 04:02
 
Letzte Einträge: DAS VERBOT, RIP John T. Rex


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


jo (21.11.08 11:23)
^^"es interessiert Dich ehrlich gesagt überhaupt GAR NIE nicht."

Lügner, Heuchler (der durchschnittliche Mensch lügt oder heuchelt am Tag nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen etwa 200 mal.)
Greta wird dich nie "verlassen", und das ist auch gut so.


(21.11.08 16:07)
armes mädchen.


(23.11.08 02:29)
die meisten leute müssen für son grab nen kredit aufnehmen oder ihr auto verkaufen und die nächsten jahre mit der bahn fahren (als wenn das allein nich schon schlimm genug wäre). da soll sie sich mal mit 2 wochen nich so haben.

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