der nuttenfotograf - deutschland unterhalb der gürtellinie
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Nippel-Boy

donnerstag. entgegen meiner planung, keine neuen kunden mehr ausserhalb meiner stadt zu akquirieren, bin ich unterwegs zu einem laden, der fast 80km entfernt ist.

die betreiberin des puffs will mit vier inseraten starten, und dann auf 10 aufstocken. das bringt jeden monat einiges an geld, geld, auf das ich nicht verzichten möchte. eigentlich gibt es bereits einen nuttensuchmaschinenbetreuer in diesem plz-bereich, aber die kundin möchte gute fotos haben, und der novize fotografiert im augenblick noch mit seiner eigenen digitalkamera. also mache ich es.

mit einer halben stunde verspätung rolle ich vor ein einsames haus am rande eines industriegebietes. zwei schwarz-rote schilder weisen darauf hin, dass hier professionelle entsamung möglich ist.

erdgeschoss und obere stockwerke dienen als puff, das kellergeschoss ist ein "nachtclub". dorthin führt mich ein kleiner, hellhäutiger, dicker mann, nachdem er mich in das haus gelassen hatte. scheint wohl der haussklave hier zu sein...ein haussklave in 3/4 hosen, weissen tennissocken und birkenstocks. ich habe ihn beim staubsaugen gestört. was er wohl dafür bekommt, dass er hier putzt? wahrscheinlich schläge und pisse.

"das wird ein wenig dauern, bis die damen kommen... sie sind alle gerade auf zimmer. ich hoffe, sie haben ein wenig zeit mitgebracht"
"jaja...is scho recht... ham sie wat kaltes mit kohlensäure und mit jeschmack? schampus wär janz dufte..."

der kleine, dicke mann lädt zum unterdrücken ein. er ist ein perfekter opfertyp. ich kann den evolutionären beissreflex kaum kontrollieren. ich habe den starken wunsch, mein gegenüber in den hals zu beissen, ihn auszulöschen und zu vernichten. vor allem jetzt, wo er mich mit unsagbar dummen augen ansieht.

"champagner? da muss ich erst die chefin fragen, und das darf ich erst, wenn sie mit ihrem termin zuende ist."
"dann geben sie mir bitte eine cola. und schicken sie die mädchen rein.."

champagner 250 euro steht auf der getränkekarte. kein wunder, dass der sklave erst fragen muss. fairer deal in dieser branche. naja, ist ja auch nur ein ikea-nachtclub. ganz im ernst: abgesehen von den tanzstangen auf der 1qm bühne sieht das alles so aus, als hätte man ein paar schwarze sofas, beistelltische, rote lampen und teppiche und ein paar spanische wände aufgestellt. hempels machen zuhause ne privatparty. das isses.

nachdem mir der sklave die cola und einen aschenbecher hingestellt hat, verzieht er sich. das warten beginnt. ich sitze auf dem sofa und atme die nach kaltem rauch riechende luft. ein und aus, ein und aus... und schlafe ein.

ich muss ganz schön müde gewesen sein, denn nicht einmal die miese europopscheisse, die aus den lautsprechern quillt, kann mich davon abhalten, einen gut vierzigminütigen tiefschlaf im sitzen abzuhalten. ich werde wach, als ich laut klackernde absätze höre.

seltsam: morgens brauche ich immer ne ganze weile, bis die systeme oben sind. dieselben systeme legen aber einen brachialen turbostart hin, wenn beim wachwerden gerade eine halbnackte frau in scharfem fummel durch die tür kommt. mindestens 8g wirken gerade auf wahrnehmung und bewusstsein.

als erstes sehe ich einen roten schlüpper, einen roten bh, und grellrote lackpumps. dann sehe ich den rest von der frau. groß, langbeinig und so drall, dass deine hormone durcheinander springen. ihr arsch und ihre titten sind eine botschaft: "ficken!"

verfettete, lange, dunkle haare und eine von aknenarben übersäte gesichtshaut, 2kinderbauch und dellen - niemand sieht es. und falls doch, dann ist es dem (männlichen) betrachter wahrscheinlich egal, denn die frau, die vor mir steht, fängt dich, zieht dich in ihren bann, ist verführerisch, und mit sicherheit auch ein hauptgewinn in der ficklotterie des lebens. und das, obwohl sie genau so aussieht, wie man sich eine billige nutte vorstellt!

ob ich nur auf das rot reagiert habe, das sie trägt? ich glaube nicht... wetten, dass das die "tabulose" in diesem laden ist?
"hi...ich bin sabine"
"aaahhh...sabine...das tabulosmädchen... deine chefin hatte dich bereits erwähnt...hey sabine... ich bin mig... schön dich kennenzulernen... und dich endlich mal zu sehen...mei... du bist aber ein geiles stück... und nett lächeln kannste auch noch... ich glaube, wir werde hier gleich ne menge spaß miteinander haben, süße"

tabulosmädchen sabine senkt etwas verschämt den kopf und grinst etwas.
"naaaa... was haste für´n spaß?"
"weiß nicht... ich schäm mich´n bisschen..."
"aha. wovor? vor mir?"
".. ich glaub schon. eigentlich bin ich ja die tabulose hier, aber irgendwie ist es gerade... ein wenig anders."
"vergiss es, baby... gar nichts ist anders... wir beide machen jetzt den ganzen geilen scheiss, den du sonst auch immer machst. stell dir einfach vor, meine kamera sein ein schwanz. oder umgekehrt. okay?

das mittdreissiger tabulosmädchen nickt ein blutleeres nicken. warum schämen sich nutten? ignoramus et ignorabimus.

da ich viel zeit hatte, steht das licht bereits. es bündelt sich auf der notbühne. dorthin schicke ich tabulosmädchen zum posieren.

trotz anweisungen und modellieren, will das shooting nicht recht klappen. die nutte, die sich laut inseratstext gerne herrengruppen für gangbangs zur verfügung stellt, die frau, ihre körperöffnungen fisten lässt, und auch schonmal einen baseballschläger in ihr arschloch steckt, während andere zusehen, schämt sich gerade in grund und boden. fuck.

eine in der psychologie versierte person muss mir irgendwann mal dieses phänomen, das mich seit beginn meines jobs begleitet, erklären. jeder, dem ich erzähle, dass sich viele meiner nuttenmodels vor mir schämen, schüttelt ungläubig den kopf.

ich befürchte fast, dass ich der grund dafür bin, dass sich die nutten anfangs schlecht fühlen. scheint so, als hätte ich ein verheerende wirkung, wenn ich den mund aufmache. jemand hat einmal zu mir gesagt, ich gäbe anderen menschen das gefühl, als seien sie mir unterlegen. umgotteswillen. soll ich was dagegen tun? oder schere ich mich einen dreck um die minderwertigkeitskomplexe anderer menschen?

dass man von den ersten aufnahmen, die man bei einem shooting macht, nicht viel erwarten sollte, hat mir ein profifotograf erzählt. er sagte, er hätte zu analogen zeiten zu beginn eines shootings immer nur so getan, als würde er einen film in die kamera legen. die ersten 36 fotos seien eh immer crap, so seine weisheit. meine erfahrung dagegen ist: die ersten und die letzten fotos sind meistens die besten.

diesmal dauert es ein wenig, bis die ersten brauchbaren fotos im kasten sind. tabulosmädchen ist sehr nett und - wie gesagt - sehr schüchtern. zumindest anfänglich...

ich mache beim fotografieren geräusche wie beim ficken. ich stöhne, leide, jubiliere und sage dinge wie "oh man hast du einen geilen arsch, wer den nicht ficken will ist definitiv schwul!" oder "ohohoh....du hast aber ne schöne pussy...!"

ich mache das nicht, weil ich geil bin. wer ficken auf´m foto will, muss ficken erstmal erzeugen. im falle von tabulosmädchen wirkt diese strategie wahre wunder: ihre hüften werden lockerer, ihre bewegungen geschmeidiger, die posen sind nicht mehr holzig sondern weiblich und verführerisch. yes, baby! so wird´s was!

die dunkelhaarige nutte liegt auf einem schwarzen sofa, öffnet ihre schenkel und sieht mit dunklem, fickrigem blick in die kamera. alles läuft gut, ich halte drauf und fülle den chip - bis tabulosmädchen plötzlich schamesröte ins gesicht steigt, und sie beginnt unruhig zu werden. aus! aaaaauuuuus! baby, was ist los?

die frau, die vor mir auf dem sofa liegt senkt verschämt ihren blick nach unten und greift sich kichern zwischen die beine. dann fahren ihre hände über die oberfläche des leders.

"du... wart mal ne sekunde... es ist mir schon wieder total peinlich, aber ich bin...ähm... geil geworden beim fotografieren... und ich hab gerade kein höschen mehr an...jetzt ist das ganze sofa nass...wir müssen das mal wegwischen.."
"baby, oooooohhh....koooommm... das muss dir doch nicht peinlich sein! nicht bei mir... hey, wir machen hier ein erotikshooting, da ist es normal, dass man geil wird. ich finde es total super, dass du horny bist... das gibt gute fotos!"

während sich tabulosmädchen mit ihrer tropfenden muschi beschäftigt, und ich dabei große aufmerksamkeit zukommen lasse, betritt eine andere nutte den ikeanachtklub. sie sieht aus wie kylie mit langen beinen, und sie kommt mit einem duften spruch um die ecke:

"naaa... bist du wieder notgeil, du schlampe?"
"ja, bin ich... na und? bist du doch auch! wart´s nur ab, bis er dich fotografiert, dann weisst du warum!"
"seit wann wirst du bei einem fotografen geil?"
"wart´s ab, natascha, du kommst auch noch dran, und ich kenn dich: du wirst auf alle fälle auch geil!"
"hey ihr süßen...nicht streiten...ich hab doch gesagt, dass es völlig normal ist, das man geil wird bei einem erotikshooting."
"und? bist du jetzt auch geil, fotograf?"

äääh. eeeehhhmm... also, wenn ich ehrlich bin, nicht so wirklich, gerade. schon irgendwie, ja, aber halt nur irgendwie... mich erinnert das alles hier zu sehr an schwedische möbelhäuser als an einen puff. die nötige stimmung will sich einfach nicht ergeben.

"was isn das fürne frage? guck dir dochmal diesen geilen arsch an, den diese frau hier gerade in die kamera hält, und guck dir doch mal diese wunderschöne muschi an. da soll ich nicht geil werden? hey, bin ich schwul oder was?"
"das könnte doch sein... viele schwule machen den job"
"ich bin nicht schwul, okay? ich würde jetzt am liebsten meinen schwanz rausholen und den geilen arsch deiner kollegin ficken!!"
"...ich kann verstehen, dass du ihren arsch magst... ich mag ihn auch. ich mag sie überhaupt gerne. manchmal habe ich einen dildo um wir treiben es zusammen, weil ich sie so gerne mag. sie hat auch schöne pussinka. hab ich gestern geleckt."
"würdet ihr es wieder tun? vor der kamera? für die kunst? bitte..."

tabulosgirl und nuttenkylie tauschen vielsagende blicke. doch bevor ich eine scharfe lesbenleckshow geboten bekomme, die in erster linie nur meinem eigenen vergnügen dient, klingelt das haustelefon. das tabulosmädchen geht dran. die chefin ist. oben warten kunden. die beiden sollen in den puff um sich vorzustellen.

fuck. das der lesbennummer wird nix. stattdessen stehe ich mit einem halbsteifen pimmel in einem selbstgebauten nachtclub herum, und warte. warte darauf, dass eine von den beiden herunterkommt, und dass es weitergeht.

klackklackklack. naaa, welche isses wohl? der russische sex-export. das kylie-double. auch gut. dann macht die arbeit wenigstens fortschritte. immerhin sind schon fast zwei stunden um, und ich habe erst ein mädchen fotografiert.

nuttenkylie, die bei näherem hinsehen nur noch entfernt an das berühmte vorbild erinnert, macht direkt zu beginn schonmal die welle. wortreich erklärt sie mir, wie die fotos auf keinen fall aussehen dürfen: billig. sie will als soft-domina rüberkommen, am besten gar nichts zeigen, was auf den "zärtlichen bereich" hindeutet. lieber fusserotik und peitschen.

um mir viel gerede zu ersparen zeige ich ihr meine fotomappe, die ich in der tasche habe. sie ist überzeugt und hält endlich die fresse. wir können anfangen.

fuck, das shooting mit russenkylie ist ebenso zäh wie mit tabulosmädchen. die ersten 30 fotos sind driss. danach setze ich sie unter verbales sperrfeuer und das shooting kommt in fahrt. ich erzähle der betont unnahbar wirkenden, russischen nutte, dass sie geile titten hat, und dass ich gerne auf ihre brüste spritzen will. auf den fotos, die entstehen, während ich das sage, sind, so stelle ich bei späterer durchsicht fest, sieht die frau am schärfsten aus... ich bin überwältigt von der macht des gesprochenen wortes.

dass modeln ein knochenjob ist, habe ich oft erwähnt. vor allem untrainierte mädchen und frauen schaffen es kaum eine körperspannung zu erzeugen, und wenn, dann nur für die dauer von ein, zwei posen. im fall von russenkylie ist das nicht anders. die mutter von zwillingen ist nach einer viertelstunde total durch. trifft sich gut, dass jetzt gerade die dritte, zu fotografierende frau den mini-nachtclub betritt.

gutes timing, brigitte. brigitte ist die älteste der anwesenden frauen. das bringt der job so mit sich, immerhin verkaufen die frauen sexuelle minutenpakete, und nach fast zwei jahrzehnten in der branche hat man wahrscheinlich dadurch ein richtig gutes zeitgefühl. siehste, hat die arbeit doch ihre guten seiten...

die russische nuttenkylie verabschieded sich - abermals wortreich - aus dem shooting. kann es sein, dass ostpaulas mehr reden als west-ischen?

brigitte ist deutsche, und sie ist weit davon entfernt vom zuviel reden. der umgang mit ihr ist angenehm. auf den ersten blick und unter starkem pufflicht wirkt sie wie eine ältere, unkündbare mitarbeiterin aus der buchhaltung. eine, die ihrem heimatdorf treu geblieben ist, und es in ihrer sprache mit sich führt - in form eines fast unverständlichen dialektes. im fernsehen blenden sie in diesen fällen deutschen untertext ein. diese hilfe wäre jetzt gold wert, denn ich verstehe nur die hälfte von dem, was sie erzählt.

was ich mitbekomme ist folgendes: auch sie macht nicht so gerne "was im zärtlichen bereich". ihre spezialität sind bizarre rollenspiele. fast alle männer, die zu ihr kommen, bitten sie darum, frau lehrerin zu sein. und was macht frau lehrerin so? fuck, ich hab keine ahnung von dem ganzen. brigitte muss es mir erst erklären, damit wir die richtigen fotos machen.

die wohlgerundete mittfünfzigerin mit den riesigen titten, die nach eigenem bekunden früher in pornos mitgespielt hat, erzählt wie es läuft: der freier will von ihr ausgeschimpft und über´s knie gelegt werden. sie holt ihren rohrstock raus, und versohlt seinen nackten arsch damit.

deutschland sehnt sich unterhalb der gürtellinie nach zucht und ordnung. aber nicht nur deutschland. die nummer mit der lehrerin ist eigentlich ein englischer klassiker, weshalb diese art sex auch englisch genannt wird. französisch=blasen, griechisch=arschfick, spanisch=tittenfick, englisch=softe erziehung. alles klar?

da die wuchtige vertreterin der generation silver sex, die bei jung und alt beliebt ist, nur eine nische ausfüllt, sind die fotos relativ schnell im kasten. mehr als zwei posen sind nicht drin.

während wir in einem separeeartigem bereich des nachtclubs unsere fotos machen, füllt sich der raum offenbar - stimmen sind zu hören. ich blicke um die schwarze trennwand und tatsächlich: alle anwesenden frauen - es sind fünf - stehen im junior-nachtclub herum. unter ihnen die leiterin des puffs. sie trägt ein hautenges lackkleid mit stiefeln und sieht alles in allem extrem begehrenswert aus.

20 lehrerinnenfotos sind genug. brigitte und ich kommen aus unserer ecke. ich bin neugierig. was soll dieser nuttenauflauf hier? die chefin will ebenfalls fotografiert werden.

im hintergrund läuft irgendwelche musik, es wird geredet, gelacht, geraucht und getrunken. eine atmo wie in der pause einer uni. die puffleiterin stellt sich an die tanzstange. ich gebe ihr ein paar anweisungen und frage dann erst, ob sie schonmal fotos gemacht hat. die anweisungen hätte ich mir sparen können: sie war häufiger schon auf dem cover von fetischmagazinen abgelichtet, sprich sie hat es drauf.

okay. mal sehen was sie draufhat. licht läuft, musik läuft, action!

bis das nächste problem die gesamte aufmerksamkeit der sexy puffmutter erfordert vergehen ganze fünf minuten. dann verschwindet sie. ich habe nur einige fotos gemacht, aber das reicht völlig, denn die frau konnte gut modeln und ich musste nur draufhalten. es ist soviel einfacher mit leuten zu arbeiten, die schon etwas können...

die chefin ist weg - und? was jetzt? wir hängen alle gerade etwas verloren im etablissement herum, als erneut das haustelefon klingelt. brigitte und nuttenkylie bitte wieder nach oben, die termine sind da.

mit einem mal löst sich die veranstaltung auf. das ganze erinnerte mich gerade an einen flashmob. nur tabulosmädchen und ich sind noch im ikeanachtclub.

"ich habe gesehen wie du natascha in strümpfen fotografiert hast, und da wollte ich auch welche mit strümpfen haben - geht das noch? ist ja gerade keiner da, und ich habe auch nichts zu tun..."
"klar geht das. gute idee mit den strümpfen. ausserdem fotografiere ich dich gerne. du bist ein geiles weibsstück. du hast spaß an sex, das gefällt mir"
die augen von tabulosgirl glänzen!
"und wie ich spaß an sex habe! ich habe drei jahre lang zuhause gesessen und war hausfrau. das hab ich nicht ausgehalten. irgendwann letztes jahr habe ich mich auf ne anzeige von dem club hier gemeldet und habe angefangen zu arbeiten. ich find die arbeit halt voll geil, sonst würd ich das hier nicht machen!"
"siehst du, das meine ich. eine frau, die dazu steht, dass sie spaß an sex hat. kommt nicht häufig vor. und jetzt, süße, setzt dich da auf den sessel und leg die beine nach oben"

nach zwei, drei minuten fotografieren stehen wir vor demselben problem wie gerade eben: tabulosmädchens ist stark erregt und schämt sich, weil ständig saft aus ihrer möse auf den sessel tropft - und das, obwohl sie ein höschen anhat.

tabulosmädchen steht auf um ihren schleim vom leder zu wischen. ich lege die kamera weg und stelle mich ganz nahe an sie heran. meine hand gleitet zwischen ihre beine, und bleibt auf ihrer möse liegen. ich übe erst ein wenig druck aus und dann verreibe ich ihren saft auf ihrer pussy. wow...das ist aber echt viel...

"...damit deine muschi auf dem foto später schön glänzt..."
ich flüstere es ihr ins ohr.
"nur damit du es weisst: mich machen frauen an, die zugeben, dass sie geil sind, und dass sie bock auf ficken haben! also tu mir den gefallen und hör bitte auf dich ständig dafür zu entschuldigen dass du leicht erregbar bist, denn ich bin es auch, und ich würde dich jetzt am liebsten in grund und boden ficken!"

schwer atmend greift tabulosgirl zwischen meine beine und erfühlt dort einen ständer. "hab ich´s dir nicht gesagt...?

fuck. unsere kultur sorgt dafür, dass sich selbst nutten dafür schämen, wenn sie sex gut finden, oder erregt sind. gibt´s doch gar nicht. klingelklingel. das laute haustelefon unterbricht meine ungewöhnliche warm-up-taktik mit dem pussygriff. jetzt ist auch "der termin für tabulosmädchen da". der typ, der sie gleich bumst, kann sich auf eine angeschärfte hobbynutte gefasst machen, die ihm wahrscheinlich einen fick zuteil werden lässt, den er nie wieder vergisst! wobei... die frau ist ne hobbynutte, da ist die wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass eine menge typen mit einem dicken grinsen aus diesem laden rausgehen, wenn sie tabulosmädchen gefickt haben.

mein modell verabschiedet sich hastig von mir und verschwindet nach oben. nur einen kurzen augenblick später erscheint wieder die puffmutter. bitte noch fotos aus dem klinikbereich?!

klinik? och nööööö... ich find klinik doof.
"na klar. kein problem"
"übrigens: darf ich die fotos vom klinikbereich in einem fetischmagazin abdrucken lassen? die schreiben über uns."
"willst du dir nicht erstmal fotos von mir ansehen?"
"brauche ich nicht. ich habe schon mit sovielen fotografen zusammengearbeitet, ich weiss, dass du gute fotos machst, ich brauch keine beweise."
"okay...ich frag mal..."

während ich meine sachen packe, um damit ins klinikzimmer im ersten stock umzuziehen, rattert es in meine hirn. fetisch... sm... da war schon immer geld zu holen...ob ich irgendeinen side-deal mache? ohne die nuttensuchmaschine? neee...ist zu heiss...

ankunft im klinikzimmer. es riecht nach krankenhaus. nach wie vor habe ich keinen sinn für die erotik des gesundheitswesens. deshalb müssen die anwesenden frauen anweisungen geben. tabulosmädchen ist auch wieder da. das ging aber echt schnell...

schnell lautet auch das gebot der stunde: tabulosmädchen muss ihre kinder von der ganztagsschule abholen. eile ist geboten. okay. was macht man hier mit der frau? sie liegt auf dem gyno-stuhl und lässt sich in arsch und möse fisten. ganz tief. hmmm... da haben wir wieder was ganz feines... andeutungen vom faustfick habe ich mit greta bereits fotografiert. zack, foto ist im kasten, tabulosgirl darf gehen.

es entsteht ein kurzer leerlauf. auf dem arzttisch liegt ein magazin für klinikfetischisten. ich nutze die zeit um einen blick in das magazin zu werfen. wie machen es die anderen? wie sehen deren fotos aus?

das szenemagazin mit vielen berichten über dominas und klinikstudios macht von aussen einen hochwertigen eindruck. die fotos darin jedoch, sind streckenweise mies bis richtig mies. das meiste davon kann ich toppen.

mir fällt auf, dass es eine menge studios in meinem unmittelbaren umfeld gibt, die in dem heft erscheinen. bisher hatte ich vergeblich versucht zu akquirieren. sm läuft bei der nuttensuchmaschine überhaupt nicht. jetzt aber, weiss ich was ich ihnen fehlt: gute fotos in druckfähiger auflösung. gleich nächste woche rufe ich dort an. jetzt muss ich hier erst ein paar gute fotos machen.

über das klinikshooting gibt es nicht viel zu berichten. ich möchte mich nicht daran erinnern, sonst wird der geruch wieder aufgerufen, den ich damit verbinde. keine gute idee für sonntagmorgens, vier uhr. vor allem dann nicht, wenn man völlig verrauscht ist.

wenn ich wieder wach bin, erwarten mich 300 fotos von dem shooting, von dem es soviel zu erzählen gab. zeit also, ins bett zu gehen. um mit soften und guten vibes einzuschlafen muss ich mir jedoch noch ein paar pussybilder aus meinem privatarchiv ansehen. und die selbstgemachten ich-fick-mich-selbst-mit-meinem-dildo-videos, die mir eine freundin zugeschickt hat. ich wette, das sorgt für gute träume... ps: wie ich auf nippel-boy komme? eine der nutten hat mich gefragt, ob ich nicht einen nippel-boy hätte, der dafür sorgt, dass die modelle immer steife brustwarzen haben. nippel-boy? das ist mit abstand das lustigste wort, das ich in diesem jahr gehört habe, und damit es ist mein wort des jahres 2008. nipple-boy... der zweitbeste job der welt...

14.12.08 04:13
 
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